Newsletter vom 01.04.2026
Darstellung von Pausen in Mitarbeiter-App jetzt konfigurierbar
Was neu ist: Administratoren können nun in den Lokalen Einstellungen für die Mitarbeiter App festlegen, ob Pausen als detaillierte Pausenzeit oder als Pausensumme angezeigt werden sollen. Die Einstellung wirkt sich in der Mitarbeiter App auf die Ansichten Schichtplan und Arbeitszeiten aus.

Für Administrator: Lokale Einstellungen / Mitarbeiter App

Pausensumme in der Mitarbeiter App

Detaillierte Pausenzeit in der Mitarbeiter App
Perfekt für: Eine für den Standort individualisierte Darstellung der Pausen in der Mitarbeiter App.
Transparente Darstellung von offen und abgeschlossenen Tagen und Wochen
Was sich ändert: In der Ergebnisauswertung wird nun deutlich angezeigt, welche Wochen noch offene Tage enthalten. Dabei werden sowohl offene als auch bereits abgeschlossene Tage entsprechend gekennzeichnet.
Was sich dadurch verbessert: Du erkennst auf einen Blick, welche Tage noch nicht abgeschlossen sind und somit noch Einfluss auf die Zahlen in der Ergebnisauswertung haben können.

Bezahlte und unbezahlte Tage einfacher in den Abwesenheiten bearbeiten
Was sich ändert: Sie können nun beim Anlegen von Abwesenheiten intuitiver festlegen, welche Tage bezahlt und welche unbezahlt sein sollen.

Warum das wichtig ist: Nicht immer passen die von Nesto vorgeschlagenen bezahlten und unbezahlten Tage für eine Abwesenheit. Mit dieser neuen Ergänzung siehst du bereits beim Anlegen, welche Tage Nesto als bezahlt oder unbezahlt hinterlegen würde – und kannst direkt entscheiden, ob du die Vorschläge übernehmen möchtest.
Mitarbeiterdetails: Hinweis bei nicht aktuellen Daten
Was sich ändert: In den Mitarbeiterdetails wird nun sichtbar angezeigt, wenn die dargestellten Daten nicht aktuell sind und aktualisiert werden müssen.
Warum das relevant ist: Daten werden im Hintergrund regelmäßig aktualisiert. Mit der neuen Anzeige erkennst du sofort, ob du die aktuelle Version siehst – und kannst die Daten bei Bedarf mit nur einem Klick aktualisieren.


Berücksichtigung des Arbeitszeitkontos im Automatischen Dienstplan
Was ist neu: Das Arbeitszeitkonto wird nun standardmäßig im automatischen Dienstplan berücksichtigt. Das bedeutet: Mitarbeitende mit Überstunden (positives AZK) werden tendenziell weniger eingeplant als vertraglich vorgesehen, während Mitarbeitende mit Minusstunden (negatives AZK) entsprechend mehr eingeplant werden.
Der Effekt des Arbeitszeitkontos auf die Sollarbeitszeit ist dabei begrenzt: Jeder Mitarbeitende wird mit mindestens 50 % und höchstens 130 % seiner monatlichen Vertragsstunden eingeplant.
Was sich dadurch verbessert: Die Personaleinsatzplanung wird fairer und ausgeglichener. Überstunden werden gezielt abgebaut und Minusstunden reduziert, ohne dass einzelne Mitarbeitende über- oder unterlastet werden. Gleichzeitig bleibt die Planung stabil, da klare Grenzen verhindern, dass das Arbeitszeitkonto zu extremen Abweichungen von der vertraglichen Arbeitszeit führt.